persoenlich betreut

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  Freude und Stabilität für Pflegebedürftige und Beeinträchtigte;
 Entlastung für Angehörige und SachwalterInnen.

Praxis /Tipps


anzeigen:  Gesamt / Zusammenfassung

Magical Moment

Gepostet am 10. Juli 2017 um 0:00 Comments Kommentare (5)

Frau L., Jahrgan 1919 meint manchmal Sie sei schon zweihundert Jahre alt. Immerhin sucht Sie selbsständig Dank eines passenden Rollators und eines mittlerweile barrierefreien Appartements ein "Bankerl" vorm Haus auf zum Sonne genießen und Tiere und Kinder beboachten. An diesem Nachmittag trafen wir einander direkt auf dieser Bank vorm Haus an. alles war einige Minuten lang perfekt inkl Wetter und Outfit, Rahmen und Lichtverhältnisse. Sie meinte in diesem Moment sei Sie sehr zufrieden mit Ihrem Leben. EIne kleine Einschränkung machte sie dann: Die Liebe fehle Ihr ein wenig (SIe ist SIngle, Ihr Ehemann schon vor recht geraumer Zeit verstorben) aber da Sie so viel Arbeit habe (sie lebt in einem betreuten Appartement selbstständig) Könne Sie das auch gut ertragen. In schlechteren Momenten meint sie dann: das einzige was Sie noch davon abhielte "ins Spital" zu gehen oder zu sterben seien die vielen schönen Blumen in Ihrem Appartement. Sie möchte sich noch daran erfreuen! schönen Sonntag!

Vorsicht "Katzeninhalt"

Gepostet am 17. Juni 2017 um 19:10 Comments Kommentare (0)

das Neko Katzencafé in der Blumenstockg. 5 ist nicht nur für Katzenliebhaber die (nicht mehr) eine eigene Katze halten können eine "gute Adresse". Obwohl es ein wirklich schöner Raum ist und mit den Katzen eine echte Attraktion besitzt könnte es noch ein paar StammkundInnen vertragen.


"verrückte" Möglichkeiten um Menschen "ein Momenterl oder drei lang" glücklich zu machen

Gepostet am 11. Juni 2017 um 9:30 Comments Kommentare (0)

(die entstehen wenn man sehr vom individuellen ausgeht, das individuelle ausbaut und verfolgt: 1. Shakehands mit Mr Lugner. oder der Versuch eines sehr schüchternen Menschen eine Gratisrose per Handyfoto für die Freundin zu erhalten. 2. Endlich eine Kasteltür fürs Getränkekastl am Balkon (Verschluss aus Wellpappe mit Klettverschlus (nachträglich noch großer Reiber für hochbetagte Hände...) (dann wird vielleicht nicht mehr so viel "gestohlen" dort.... ausserdem eine nette erinnerung mal wieder einen Mann Heimwerken zu sehen mit 97... da ist der Zoo mit den Flamingos nahezu einen banalität, bloss dass die Fotos ein Hemiplegiker mit einer Digitalkamera macht..

wie gemeinsame Aktivität für ein Paar das die Einschränkungen mehr und mehr trennt doch wieder möglich wird

Gepostet am 14. Jänner 2017 um 11:55 Comments Kommentare (0)

ein hochbetagtes Paar übersiedelte ins Pflegeheim vor einigen Wochen: er demenzbedingt beeinträchtigt, Sie bettlägerig: im Pflegeheim schien die Problematik der unterschiedlichen Welten in die die Krankheit jeweils die beiden voneinander treffenend verbannte. Er wurde ummer unruhiger - läuft und läuft und läuft - sie immer zurückgezogener: Ich konnte aber gestern einen Versuch starten für eine gemeinsame Unternehmung, der erfreulicherweise auch von der Pflege unterstütz/ ermöglicht wurde: beide erklärten sich bereit mit mir gemeinsam das Haus zu erkunden. Herr X chauffierte (er kommt aus einem technischen Beruf) in Ihrem Liegelehnstuhl emsig und unermüdlich durchs Haus. Und er rangierte, wendete kurvte präzise- Sie war seelig endlich das Haus kennenzulernen aufmerksam und gesprächig und interessiert an der Umgebung, dem Entdecken von Stationskatze, Fotogrphien von Schuspielern, Orchideenzucht, Muscheln- und bei einer Unternehmung wieder dabei zu sein.Alle waren glücklich wenigst für eine Stunde...

Man sieht noch mit dem Herzen gut! - Praxistipps für den Umgang mit demenzkranken, pflegebedürftigen, psychisch/ kognitiv beeinträchtigten Menschen:

Gepostet am 22. Dezember 2016 um 19:00 Comments Kommentare (0)

Einleitung

Punkt eins: bitte Sie den vorhergehenden Satz mit Betonung auf „Menschen“ zu lesen. Und zu denken. Warum: Um zu verdeutlichen, dass dieser Satz die zwei wesentlichsten Aspekte eines konstruktiven Umgangs enthält: den Menschen in seiner Einzigartigkeit Vollständigkeit und Komplexität wahrzunehmen ganz gleich wie stark die Einschränkungen schon sind. Zweitens die Erwartungen, die Form der Kommunikation und den Grad an Anforderungen entsprechend anzupassen so dass sich der Mensch als kompetentes selbstbestimmtes gegenüber in einer zwischenmenschlichen Begegnung samt seiner Einschränkungen erleben kann.

Zur Paraphrase eines sprichwörtlich gewordenen Zitats aus dem kleinen Prinzen: Sie versucht ein zentrales „to know“ über die Ressourcen dementer Menschen vermitteln: emotionale Intelligenz altertümlich „Weisheit“ bleibt lange erhalten: will sagen auf sozialer Ebene wie zB. Menschenkenntnis, Urteils- und Entscheidungsfähigkeit für die Gegenwart was den eigenen Willen oder soziale Situationen betrifft bleiben demente Menschen fähig auch wenn andere kognitive Fähigkeiten wie zB Orientierung in Raum und Zeit oder sogar bzgl. des eigenen Alters oder das Kurzzeitgedächtnis längst verloren sind. Mir scheint es daher wesentlich im Kontakt möglichst genau zu beobachten um möglichst auf den unterschiedlichen Ebenen das richtige Niveau der Herausforderung als Gesprächspartner zu stellen um im Gespräch möglichst stets das rechte Maß an Herausforderung zu bieten: weder zu unterfordern noch zu überfordern.

Werde auch die ganz einfachen Dinge sagen und ganz einfache Praxistipps geben. Weil oft die einfachsten Dinge am schwersten getan sind, also hier entsteht eine einfache „Kochrezepte Sammlung“ vor allem für engagierte Angehörige die aber weder mit der Praxis institutioneller Pflege nicht sehr vertraut sind oder noch etwas unsicher sind wie Sie verschiedene Herausforderungen in der seelische-geistigen Unterstützung Ihrer beeinträchtigten oder pfleghebedürftigen Angehörigen besser bewältigen können….

 

Praxistipp: Alter(n) und Würde; etwas zu Geben / zu schenken haben als pflegebedürftige/r / beeinträchtigte/r / dementer Mensch am Beispiel Weihnachten

Gepostet am 22. Dezember 2016 um 16:35 Comments Kommentare (0)

Vorbemerkung: Eine der Herausforderungen für Menschen, die von Unterstützung oder pflege durch anderen krankheits- oder einschränkungsbedingt abhängig sind besteht sich nicht mehr als gleichberechtigter Partner zu erleben auch was den zwischenmenschlichen Austausch betrifft. Insofern unterstütze ich bei Klientinnen wo vorhanden den Wunsch ebenfalls andere Menschen (und sich selbst!) zu Weihnachten eine Freude zu machen und springe an jenen punkten der „realisierungskette“ ein wo diese bei der Klientin einschränkungsbedingt „abreißen“ würde.

Zwei Beispiele zum Thema Austausch am Beispiel Geschenke: (anonymisiert):

A. Hr. H. Foto- und videographierte als Hobby auf hohem Niveau. Durch Demenz und Schlaganfall Hemiplegiker und Bewohner einer b- Station gelang es dennoch mittels einer Kompaktkamera mit optischem Zoom, dass er selbst erfolgreich im Wiener Schmetterlingshaus fotographierte. Nach seinen Anweisungen bearbeitete ich dann ausgewählte Bilder nach und gestaltete Fotobuch und Weihnachtsbillet für seine ex- Lebensgefaehrtin, Sachwalterin mit Bewohnerinnen, pflege- und Betreuungspersonen.



B. Frau R. ist 97 und noch voller Ideen. Jedoch durch Demenz und Sturzgefährdung in Ihrem Planungs- und Handlungshorizont eingeschränkt. Für ihr Kind Ihre Enkel und Urenkelkinder beschloss Sie Zierpolster von Kica kaufen zu wollen. Auch diese Vorhaben haben wir erfolgreich realisiert. Nächste Woche werden noch zwei besonders wichtige Motivpolster, die noch nicht eingelangt waren nachgekauft und alle zehn Polster gemeinsam weihnachtlich verpackt. Sie ist so für die Familienfeier am 24. Gut ausgerüstet. Von mir bekommt die Dame als Geschenk laminierte vergrößerte Nachdrucke ihrer Lieblingserinnerungsfotos als Zimmerwandgalerie… Eine kleine Schrecksekunde gab es noch da sich herausstellte, dass Frau R. vorher bereits Polster irgendwie beschafft und einem Ihrer Enkel mitgegeben hatte, sich allerdings als Sie mit mir über das Thema sprach sich nicht mehr daran erinnern konnte. Zum Glück fand der Enkel und Sachwalter diese Panne im Vergleich zu den Schwierigkeiten die er mit seiner Großmutter in den Vorjahren gehabt hatte als diese in Ihrem Bestreben etwas zu schenken aber Schwierigkeiten geeignetes auszuwählen und auch konkret zu besorgen vernachlässigbar. .

 

Praxistipp: Funktionierende Hör- und Sehbehelfe als zentrale Voraussetzung um geistigen Abbau und psychischen Auffälligkeiten vorzubeugen oder diese zu verlangsamen bei Menschen mit Einschränkungen

Gepostet am 22. Dezember 2016 um 16:30 Comments Kommentare (0)

Leicht sarkastische Einleitung: Um zu erfahren wie gut ein Hörgerät arbeitet ist es recht nützlich darauf zu achten wie weit eine echte Kommunikation mit der Person möglich ist wie sehr sie auf gefragtes oder gesagtes konkret im Gespräch eingeht. Das heißt beide müssen bereit sein einen Dialog zu führen inkl. ernsthaft zuhören und eingehend antworten, etc..

Checkliste Hörsinn / Hörgerät:

1. Hörgeräteträger sollten die Ohren halbjährlich vom Ohrenarzt reinigen lassen.

2. Batterien müssen funktionieren im Hörgerät: Wenn jemand das Gerät selbst nicht mehr bedienen und warten kann ist es uU nötig die Batterie zweimal wöchentlich zu wechseln.

3. Alle sechs Wochen Filter beim Hörgerät wechseln.

4. Alle drei Monate (mindestens alle sechs Monate) Hörgerät im Fachgeschäft reinigen lassen.

Checkliste Sehsinn / Sehbehelfe / Brillen:

1. Woran kann man merken, dass jemand schlecht sieht: Sehr nah rangehen an die Seiten beim Lesen oder Zeichnen; Augen-zusammenkneifen beim Schauen.

2. Bi- oder Trifokalbrillen können kognitiv eine Überforderung darstellen.

3. Psychische Dimension beim Schauen. Nahbrille zu Halbbrille umarbeiten weil der Klient seine Brille die ganze Zeit tragen möchte.

Persönliche Anmerkung: in meiner Praxis als aufsuchender gerontologischer Betreuer führt der Bereich Hör- und Sehbehelfe nicht selten zu Konflikten: Weil diese den körperlichen Bereich betreffen. Aber aus Sicht der Pflege oft ein nice-to-have darstellen aus gerontologischer Sicht ein „must-have“ – aus fachärztlicher Sicht ist kein Hörgerät oder ein nicht funktionierendes DAS GRÖSSTE DEMENZRISIKO!

 

Praxistipp: Essen und Demenz: Essen als motivierende Selbsttätigkeit einsetzen um Verlust der Selbstständigkeit / Beweglichkeit zu verlangsamen: motorische Fähigkeiten erhalten; selbstständig essen trotz Einschränkungen

Gepostet am 22. Dezember 2016 um 16:20 Comments Kommentare (0)

Es ist erstaunlich, aber in der Altenbetreuung werden Menschen gefüttert, die noch selbst essen könnten. Nicht nur verlernen sie dadurch selbst zu essen. Weil das selbst essen oft das einzige und letzte ist, dass diese Menschen noch mit den eigenen Händen tun können, können bald die Hände gar nicht mehr gebraucht werden. Das ist nur schwer wieder rückgängig zu machen.

Wenn Sie jemand helfen wollen selbst zu essen, der dement ist und auch sonst das nur schwer aber doch noch selbstständig kann. Auch hier: Bieten Sie Wahlmöglichkeiten. Stellen Sie entweder- oder Fragen.

1. Informieren Sie sich ob die Person Schluckstörungen hat. Falls Sie welche hat dann gibt es zwei Dinge zu beachten: Dieser Mensch sollte kein Flüssigkeit trinken, die nicht eingedickt ist. Zweitens, nichts essen was sehr trocken, sehr hart oder bröselig ist. Eindickpulver gibt es in jeder Betreuungsstation zur freien Entnahme in jedem Haushalt eines Menschen mit Schluckstörung. Einfach zwei bis drei Löffel gründlich unterrühren bis die Sache deutlich sichtbar breiiger ist. Seien sie sorgfältig aber nicht ängstlich!

2. Seien Sie einfallsreich: Reichen Sie Nahrungsmittel, die an sich schon saftig sind und weich… zB Himbeeren, reife Bananen, weiche Birnen, cremen. eingedickte echte suppen ohne Einlage, prinzipiell können Sie jedes frisch gekochte essen durch den Mixer jagen!

3. Seien Sie einfallsreich auch bei der Ergonomie. Schaffen Sie bzgl. Der Ergonomie günstige Verhältnisse: Sitzposition, richtige Höhe des Tischfläche, verwenden Sie große Stoffwindeln oder Einwegplastik-Anpatzschutz damit Sie keinen Stress zu haben brauchen wegen anpatzen, verwenden Sie bei „Einhandessern“ eine Schale statt eines Tellers, oder lassen Sie mit den Fingern essen. Verwenden Sie Antirutschunterlage bei Einhandessern. Antirutschunterlage lässt sich mit Einweglatexhandschuhen improvisieren.

4. Bleiben Sie gelassen und achtsam während die Person ist. Übernehmen Sie nicht das Essen löffeln sondern unterstützen Sie die Person es selbst zu tun.

5. Falls nötig können Sie nach Bedarf daran erinnern gut zu kauen und nicht zu schnell nachzuschieben mit dem nächsten bissen.

6. Wenn eine Portion aufgegessen ist können Sie eine nächste Entscheidungsfrage anbringen: Sind sie satt oder möchten Sie noch (zB eine Banane essen?)

7. Hat es Ihnen geschmeckt? zum Abschluss…

 don´t forget: use it or lose it" wenn trotz vorhandener motorischer Fähigkeit der hand nur mehr gefüttert wird und die Hand auch sonst nichts zu tun bekommt ist sie bald kontrahiert gänzlich geshwächt und motirische gesehen "unbrauchbar"!

Praxistipp: Musik bei Demenz richtig einsetzen / Demenz und Schwerhörigkeit

Gepostet am 22. Dezember 2016 um 16:20 Comments Kommentare (0)

Use it or lose ist / werde gefordert oder baue auf betroffenem gebiet ab: hier der Bereich kognitive Stimulation durch auditive Stimulation in diesem Fall durch gesungene Musik „aus der Dose“.

Zwischenbemerkung: So plump das auszusprechen: Es geht nicht darum, dass Inhalt oder Lautstärke Ihnen als Besucher oder als Betreuungsperson angenehm ist (vor allem, falls Sie ohnehin den Raum gleich wieder verlassen werden) sondern, dass es das für die/den Klienten/in ist. Und wie finden Sie das raus? Durch Versuch und Irrtum d.h. durch anspielen, testen und nachfragen. Und/oder genau beobachten… Bieten Sie Entscheidungsmöglichkeiten, stellen Sie Entweder-oder-Fragen!!!

1. Denken Sie daran, dass das musikalische Gehirn besonders wenig bzw. spät von Demenz geschädigt wird; daher Musik hören häufig eine Ressource darstellt und die betroffenen u.a. daher mit Musik häufig eine Freude haben

2. Wenn Sie einen Radiosender wählen, dann finden Sie bitte heraus welchen Sender due Klientin gerne hört. Nehmen Sie bitte nicht irgendeinen! Das könnte mehr Qual als Vergnügen andernfalls sein.

3. Fragen Sie sie die Klientin ob die eingestellte Lautstärke richtig gewählt oder zu laut bzw. zu leise ist. Wahrscheinlich braucht die/der Hochbetagte es lauter eingestellt als Sie glauben.

4. Für meine stark dementen KlientInnen mische ich CDs, die aus einem Lied in verschiedenen Interpretationen von verschiedenen Interpreten gemacht sind, weil ich aus Erfahrung weiß, dass eine ganze CD mit lautet verschiedenen Liedern zu allermeist eine Überforderung darstellt.

5. Falls das Wiedergabegerät eine solche Funktion hat dann aktivieren sie „repeat all“ um sicherzugehen, dass die Klientin unabhängig von Unterstützung dritter eine gute Weile wird genießen können.

 

rausgehen und wieder fotographieren

Gepostet am 22. November 2016 um 19:00 Comments Kommentare (0)

trotz Schlaganfall und Demenz schon der dritte Ausflug seit August. und der zweite mit wieder Fotographieren. Hr H war sehr naturverbunden, bewegungsfreudig und hat sehr engagiert fotographiert und gefilmt. Und das bekam er im zweiten Anlauf mit einer kleinen Handkamera mit nur ganz wenig unterstützung schon wieder recht gut hin einige akzepatable / schönen Fotos zu machen....

jetzt haben wir an den Terminen wo wir nicht ausgehen u.a auch mit nachbearbeiten am Computer (ist ihm auch vertraut voin früher) zu tun oder damit uns die feinheiten der Digitalen Handkamera mit der Gebrauchsanweisung zu erarbeiten um beim nächsten Ausgang beim Fotographierne mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu haben. Der Plan ist ein Fotobuch zu beauftragen, ein zweites für das Team der Betreuungsstation, eine Karte für die Sachwaterin....


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